Pedro José Rodríguez Roré

 

 

 

Pedro José Rodríguez Roré wurde 2004 Polizeibeamter. 2015 trat er der Gemeindepolizei als einer der ersten Mitglieder der Einheit für die Handhabung der Vielfalt bei. Als Mitglied dieser Abteilung steht er in direktem Kontakt mit verschiedenen gefährdeten Personengruppen, wie beispielsweise LBGT, Menschen mit Behinderungen, Obdachlosen, Immigranten, Flüchtlingen und verschiedenen religiösen und ethnischen Gruppierungen. Schwerpunkt seiner Arbeit ist gegenwärtig die Lösung von Konflikten in der vielfältigen Gesellschaft in der Stadt Madrid. Er hat ebenfalls eine Ausbildung als Ermittlungsbeauftragter von Hassverbrechen.

Pedro José Rodríguez Roré became police officer in 2004. He joined the Municipal Police of Madrid in 2015 being one of the first members of the Diversity Management Unit. As a member of this unit his work involves direct contact with different vulnerable groups such as LBGT, people with disabilities, homeless, immigrants, refugees and diverse religions and ethnicities. Currently, his focus is on the resolution of conflicts of the diverse society within the city of Madrid. He is also a skilled hate crime investigator.

Hauptsächliche Punkte

 

1. Einführung:

Gründe und Erfordernisse für die Anpassung polizeilicher Verfahren; Ansprüche für die Veränderung in einer vielfältigen Gesellschaft; Ziele.

 

2. Aufnahme von Hassverbrechen und vorurteilsbedingten Vorfällen:

Überwachung und Bewertung aller einzelnen Vorfälle in der Stadt Madrid; Faktenanalyse.

 

3. Ermittlung:

Untersuchungen, um die auf Vorurteilen beruhenden Gründe festzustellen und Beweisaufnahme; Gesetz zum Schutz von LGBT im Raum Madrid.

 

4. Unterstützung für die Opfer:

Spezifische Unterstützung je nach Vorfall unter Vermeidung einer erneuten Viktimisierung; Hilfe und polizeiliche Beratung und Überwachung.

 

5. Zusammenarbeit mit NGO und Menschenrechtsvereinigungen:

Regelmäßige Treffen, in denen die unterschiedlichen Erfordernisse diskutiert werden.

 

6. Entwicklung und Teilnahme an Präventionskampagnen

 

7. Koordination:

Austausch mit verschiedenen Bezirken, Polizeikräften und Anklägern von Hassverbrechen.

 

8. Schulungsprogramme:

Spezielle Kurse für Polizeibehörden im Bereich Hassverbrechen und Menschenrechte.

 

Key points

 

1. Introduction:

Reasons and necessities of adaptation in terms of police procedures. Pretensions of change in a diverse society. Objectives.

 

2. Recording of hate crimes and bias incidents:

Monitoring and evaluation of every incident placed in the city of Madrid. Analysis of the facts.

 

3. Investigation:

Inquiries to determine motivations based on bias, gathering evidences. LGBT protecting law in Madrid area.

 

4. Victim´s assistance:

specific assistance depending on the issue, avoiding revictimization. Support and police advisory and monitoring.

 

5. Cooperation with NGO and human rights associations:

Regular meetings tackling different necessities.

 

6. Design and participation in prevention campaigns.

 

7. Coordination:

Communication with different districts, police forces and hate crime prosecutors.

 

8. Training programs:

Special courses offered for law enforcement In terms of hate crimes and human rights.